7 Schritte: So erstellt man eine Gefährdungsbeurteilung

7 Schritte: So erstellt man eine Gefährdungsbeurteilung

Gefährdungsurteilung in sieben Schritten erledigen
Eine Gefährdungsbeurteilung ist die Grundlage deiner Arbeitssicherheit. (Bild ©freepik.com)

In sieben Schritten zu sicheren Geschäften

Als Arbeitgeber ist es deine Aufgabe, dafür zu sorgen, dass deine Arbeitsplätze und deine Arbeitsprozesse für deine Mitarbeiter sicher sind. Grundlage aller Gesundheits- und Sicherheitsvorkehrungen ist eine genaue Gefährdungsbeurteilung.

Sowohl das Arbeitssicherheitsgesetz (ASiG) als auch das Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) fordern ein, dass der Arbeitgeber und eigener Person die Sicherheit seiner Belegschaft verantwortet. Um deine Mitarbeiter tatsächlich zu schützen, musst du zuerst die vorliegenden Gefährdungen verstehen. Jetzt geht es um die Gefährdungsbeurteilung. Werkstedter zeigt dir in sieben Schritten, wie du deinen Betrieb sicher machst. Bevor du loslegst, kannst du die Gefährdungsbeurteilungsbogen hier bestellen.

1. Identifiziere den Arbeitsbereich oder die Tätigkeit festlegen

Ehe man mit einer Gefährdungsbeurteilung in einem Unternehmen anfängt, sind die Arbeits- und Tätigkeitsbereiche zu bestimmen. Die Sicherheit am Arbeitsplatz ist ganz offensichtlich ein Thema für Vorgesetzte. Aber du bist bei der Umsetzung dieser Aufgaben nicht allein.

Wer unterstützt Arbeitgeber beider Arbeitssicherheit?

Das ASiG fordert einen Betriebsarzt sowie für die Arbeitssicherheit eine Fachkraft in jedem Unternehmen. Beide Fachleute werden dich und deine Angestellten zu allen Fragen der Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz beraten. Werkstedter kann dir weitere Ratschläge geben. Auf ihre Expertise kannst du dich auch bei der Erstellung einer Gefährdungsbeurteilung verlassen. Du kannst dich ebenfalls an vertrauensvoll an deine Berufsgenossenschaft oder die staatlichen Aufsichtsbehörden wenden. Wenn es in deinem Unternehmen einen Betriebsrat oder eine andere Arbeitnehmervertretung gibt, solltest du sie ebenfalls über deine Gesundheits- und Sicherheitsmaßnahmen informieren. Arbeitnehmervertreter haben ebenfalls das Recht, die Gefährdungsbeurteilung mitzubestimmen.

Welche Rechte und Regeln sind zu beachten?

Das deutsche ASiG und das ArbSchG sind die beiden wichtigsten Gesetzeswerke für Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit. Sie sind elementarer Bedeutung für alle weiteren Maßnahmen. Die folgenden Regelungen und Regeln enthalten ebenfalls wichtige Informationen

DGUV-Verordnung 1
● Vorschriften für Ausstellungseinheiten
● Regelungen am Arbeitsplatz
● Regulierung biologischer Substanzen
● Vorschriften über gefährliche Materialien
● Vorschriften für den Güterumschlag
● Arbeitsschutzbestimmungen

Gibt es bereits Materialien, die ich verwenden kann?

Ja, die gibt es. Bitte lies in deinem Betriebshandbuch, der Gefahrstoffliste und der Qualitätskontrolldokumentation deines Unternehmens nach. Du kannst auch Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten analysieren, um Gefahrenlagen im Nachhinein zu erkennen.

Wie ist eine Gefährdungsbeurteilung vorzubereiten?

Unterscheide zwischen der Gefährdungsbeurteilung eines Arbeitsbereichs und der Gefährdungsbeurteilung für eine Aktivität. Für Gefährdungsbeurteilungen von Arbeitsbereichen ist es notwendig, die einzelnen Arbeitsbereiche innerhalb des Unternehmens systematisch zu erfassen und diese zu definieren.  Dafür müssen wir vergleichbare Aktivitäten und Arbeitsbereiche klassifizieren, die gleiche Arbeitsmittel in den Arbeitsbereichen benutzen. Sie sollten übersichtlich aufgelistet sein Werkstedter hat ein zweckmäßiges Arbeitsblatt vorbereitet, auf dem du die Gefährdungen in jedem einzelnen Arbeitsbereich auflisten kannst.

Fasse die einzelnen Aktivitäten deiner Mitarbeiter zusammen, um die mit der Aufgabe verbundenen Gefährdungen einzuschätzen. Hier kannst du auch Tätigkeiten identifizieren, die noch nicht einem bestimmten Arbeitsbereich zugeordnet sind. Werkstedter hat auch ein Modell zum Herunterladen erstellt, das dir hilft, die mit den Tätigkeiten verbundenen Gefährdungen einzuschätzen.

Was ist die Gefährdungsbeurteilung einer Person?

Diese Art der Gefährdungsbeurteilung berücksichtigt Personen mit besonderen Schutzbedürfnissen. Das sind junge Leute, Schwangere oder Stillende. Diese Gefährdungsbeurteilung ist gesetzlich vorgeschrieben. Dasselbe gilt für geistig oder körperlich beeinträchtigte Mitarbeiter, für Allergiker, chronisch Erkrankte und für Menschen, die den Arbeitsplatz wechseln. Hier ist ein Modell für deine persönliche Gefährdungsbeurteilung.

2. Identifiziere mögliche Gefährdungen am Arbeitsplatz

Kommen wir zur Identifikation der Gefahrenlagen. Um das umsetzen zu können, müssen wir zuerst ermitteln, welche Einzelgefahren bestehen. Zu unterscheiden sind biologische, chemische und mechanische Effekte. Zu den Gefahren gehören Substanzen die giftig, hemmend oder ansteckend sind. Die folgenden Regeln sind zwingend einzuhalten, um sicher arbeiten zu können.

● Ausstattung und Gestaltung des Arbeitsplatzes
● Arbeitsmittel und ihre Anwendungen
● Zeit- und Anwesenheitsmanagement
● Mitarbeiterqualifikationen und zugehörige Ausbildung

An welchem Punkt greift der Faktor Stress?

Stress ist immer dann ein Faktor, wenn Mitarbeiter das Gefühl haben, dass ihre Arbeit ihr körperliches und emotionales Wohlbefinden beeinträchtigt. Dazu gehören Termindruck, Probleme mit Kollegen, körperliche Einschränkungen, zu niedrige oder zu hohe Anforderungen sowie ineffektive Arbeitsprozesse. Zu viel Steuerung, Inkompetenz, Schachelhierachien und zahlreiche andere Faktoren können Stress verursachen. Ein Mangel an Qualifikationen oder eine fehlende Ausbildung in einem bestimmten Bereich kann eine enorme Belastung sein.

Welche Schritte werden unternommen, um Gefährdungen zu erkennen?

Grundlage für die Identifizierung der Gefährdungen ist die Analyse der in der ersten Phase getroffenen Maßnahmen. Nachdem eine Liste von Tätigkeiten erstellt ist, kommt nun die Zeit, die erkannten Gefahren und Belastungen in festgelegten Tätigkeitsbereichen konkret zu bestimmen. Das wird dir ermöglichen, zu analysieren, ob du geeignete Anweisungen für die Ausführung dieser Arbeiten hast. Was man dafür benutzt, was genau zu tun ist und wie du langfristig in der Lage bist, den Prozess zu steuern. Du solltest unbedingt auch mit deinen Angestellten sprechen und sie fragen. Bleiben die Arbeitsbedingungen unverändert gleich und gibt es ähnliche Gefährdungslagen, können die Tätigkeiten mit den verbundenen Gefährdungen zusammengefasst werden.

Wie ist eine Gefährdungsbeurteilung zu dokumentieren?

Die Gefährdungsbeurteilung ist unbedingt schriftlich zu dokumentieren. Der Werkstedter hat einen fundamentalen Online-Schutz ermöglicht schrittweise die Durchführung der Gefährdungsbeurteilung. Damit wirst du rechtssicher mit einigen wenigen Klicks. Weitere Auskünfte für die Bestellung einer Gefährdungsbeurteilung gibt es hier.

3. Erstelle eine Gefährdungsbeurteilung

Nachdem wir im zweiten Schritt die Gefährdungen identifiziert und dokumentiert haben, sind sie im nächsten Schritt konkret zu bewerten. Wie funktioniert das?

Welche Kriterien können zur Gefährdungsbeurteilung herangezogen werden?

Jedes Risiko ist gründlich zu untersuchen. Beurteile, ob die Gefährdungslage so eklatant ist, dass Sicherheitsmaßnahmen tatsächlich erforderlich sind. Teile die Gesamtgefährdungen in kleinere Risikogruppen ein. Die Wahrscheinlichkeit, dass eine Einzelgefährdung zu einem Arbeitsunfall führt oder den Mitarbeiter unter Stress setzt ist sehr genau zu bestimmen. Um das folgende Dokument zu vervollständigen, können folgende Klassifizierungen Anwendung finden.

Risikoklasse 1: Enthält Risiken, die akzeptabel sind, da sie unvermeidbar sind. Das betrifft allgemeine Risiken für das Leben.
Risikoklasse 2: Risiken in dieser Klasse sollten mittel- bis langfristig ausgeräumt sein.
Risikoklasse 3: Solche Risiken sind sehr gefährlich und sofort zu beseitigen. Wenn sie nicht sofort angegangen werden können, muss die Arbeit sofort eingestellt werden.

Infografik über die Risikoklassen der Gefährdungsbeurteilung, die zeigt, welche die Kriterien zur Gefährdungsbeurteilung herangezogen werden können.

Muss der Zweck der Gefährdungsbeurteilung schriftlich festgehalten werden?

Ja. Außerdem musst du die aktuelle Situation im Auge behalten, damit sie mit einen Schutzzielen vergleichbar bleibt. Du kannst auf einen Blick sehen, ob das Sicherheitsdefizit im Unternehmen bleibt und ob der Zweck erreicht ist. Du kannst später überprüfen, in welchem Umfang die Ziele erreicht wurden und wo es noch einen Handlungsbedarf gibt.

Und wie definierst du diese Ziele?

Achte bei der Entwicklung deiner Schutzziele darauf, dass du die gesetzlichen Mindestanforderungen erfüllst. Zu diesen Anforderungen gehören Sicherheitsabstände, Lärmpegel und gefährliche Substanzen. Die Schutzziele finden sich in gesetzlichen Texten, Technikvorschriften, Durchführungsverordnungen und Unfallverhütungsnormen. Siehe auch DGUV-Vorschriften.

4. Identifiziere spezifische Arbeitssicherheitsmaßnahmen

Als nächstes geht es darum, spezifische Gesundheits- und Sicherheitsmaßnahmen festzulegen. Dies führt zur folgenden Frage.

Welche sind deine Gesundheits- und Sicherheitslösungen?

Lösungen zur Umsetzung oder Verbesserung der Arbeitssicherheitsmaßnahmen umfassen technische, organisatorische, verhaltensbezogene und oder persönliche Gefährdungsbeurteilungen. Es ist bekannt unter der Bezeichnung STOP-Prinzip. Das Akronym zeigt folgende Inhalte an:

S = Austausch.
T = technische Maßnahmen
O = Systematische Maßnahmen
P = Maßnahmen in Bezug auf Menschen und Verhalten

Die Buchstabenfolge bestimmt auch die Maßnahmen, die in Bezug auf die Arbeitssicherheit zu ergreifen sind. Deshalb ist es ratsam, wenn möglich, zuerst die Quelle der Gefahr zu beseitigen. Die Sicherheitsvorkehrungen so umsetzen, dass die Risiken durch technische und bauliche Einrichtungen gemildert sind.

Es beginnt mit der Arbeitsorganisation. Konkret bedeutet dies, dass die Prozesse anzupassen sind, um Gefährdungen zu vermeiden. Wenn diese Lösungen die Quelle einer Gefährdung nicht beseitigen, sind personelle Ressourcen involviert. Daher müssen die Mitarbeiter für die Risiken verstärkt sensibilisiert sein und aktiv handeln.

5. Umsetzung der Maßnahmen

Als Arbeitgeber sorgst du dafür, dass die für den Schutz und die Sicherheit deiner Angestellten erforderlichen Maßnahmen wirksam umgesetzt werden. Du bist verpflichtet, das zu überprüfen. Auch hier kannst du dich vom Arbeitssicherheitsbeauftragten oder vom Betriebsarzt deines Unternehmens unterstützen lassen. Du benötigst aber auch die Unterstützung deiner Mitarbeiter.

Du als Arbeitgeber bist verpflichtet, deine Angestellten über geltende Sicherheitsmaßnahmen zu unterweisen. Oder du kannst es auch dir unterstellten Vorgesetzten überlassen, deine Mitarbeiter anzuweisen. Wie auch immer, deine Mitarbeiter sind über die Schutzziele und wie sie in der Praxis zu erreichen sind, aufzugeklären. Auf diese Weise wird die Gesundheitsfürsorge zu einer Teamleistung.

Wann sollte das Training stattfinden?

Es ist wichtig, dass deine Angestellten vor ihrem ersten Arbeitsbeginn eine Schulung zur Sicherheit am Arbeitsplatz erhalten. Das gilt nicht nur für den Jobwechsel, sondern auch für neue Mitarbeiter. Auch wenn ein neues Verfahren oder eine neue Substanz innerhalb des Unternehmens Anwendung findet, musst du deine Mitarbeiter auf die Risiken aufmerksam machen.

Zusätzlich zu diesen Anfangsanweisungen gibt es wiederholte Anweisungen. Diese müssen mindestens einmal im Jahr durchgeführt werden. Wenn du bemerkst, dass die Sicherheitsmaßnahmen nicht umgesetzt sind, oder dass es eine hohe Anzahl von Beinahe-Unfällen gibt, solltest du die Anweisungen wiederholen.

Was beinhalten die Anweisungen?

Sei bemüht, die Gesundheitsvorsorge und die Prävention so abwechslungsreich wie möglich anzubieten. Indem du deine Mitarbeiter zur Zusammenarbeit motivierst und alle dazu bringst, zu kooperieren, ist die Sicherheit am Arbeitsplatz besser gewährleistet. Versuche daran zu denken, dass Arbeitssicherheit eine Teamleistung ist. Wähle ein Thema basierend auf deiner Gefährdungsbeurteilung und setze einen Termin für bis zu 15 Mitarbeiter fest.

Werkstedter empfiehlt, mit kleinen Gruppen zu arbeiten und verschiedene Medien zu nutzen, um Informationen zu verbreiten. Am besten konsultierst du deinen Betriebsarzt oder deinen Sicherheitsbeauftragten.

Du kannst auch das Profi-Paket des Werkstedters nutzen. Dieser Service ermöglicht es deinen Mitarbeitern unter anderem, sich über alle wichtigen Arbeitsrechtsthemen zu informieren. Dazu gehört die Möglichkeit, online Unterweisungen zu geben. Das spart Zeit und sorgt dafür, dass das Thema Arbeitssicherheit tatsächlich angesprochen wird. Gemeinsam mit dem Werkstedter kannst du die Wirksamkeit der Maßnahmen überwachen.

6. Umsetzung der Maßnahmen und Überwachung ihrer Wirksamkeit

Die Umsetzung dieser Maßnahmen allein reicht nicht aus. Nur wenn auch geprüft ist, ob die Mitarbeiter tatsächlich ausreichend geschützt sind, kannst du zuverlässig feststellen, ob der Schutz ausreichend ist. Es gibt bestimmte Fristen für die Überprüfung dieser Maßnahmen. Die Qualität der Arbeitssicherheitsmaßnahmen ist danach auch weiterhin regelmäßig zu überprüfen.

Wie genau wird eine Betriebsinspektion durchgeführt?

Es ist am besten, wenn du die drei folgenden Schritte unternimmst:

1. Überprüfe, ob die für die Umsetzung der Maßnahmen verantwortliche Person dies rechtzeitig getan hat
2. Vergewissere dich, dass die Gefahrenquellen tatsächlich beseitigt sind und es keine Neuen gibt
3. Prüfe, ob die Ergebnisse schriftlich zu dokumentiert sind

Was, wenn die Gefahren bleiben?

Wenn die Gefahrenlage trotz der Schutzmaßnahmen bestehen bleibt, versuche herauszufinden, warum. Du kannst auch mit dem Betriebsarzt deines Unternehmens sprechen oder dich von einem Sicherheitsbeauftragten beraten lassen. Zu einem späteren Zeitpunkt musst du neue Maßnahmen zum Schutz der Arbeiter anwenden und kontrollieren.

Was passiert, wenn die Berufsgenossenschaft eine Absichtserklärung abgibt?

Die Sicherheitsmaßnahmen am Arbeitsplatz sind gesetzlich geregelt. Daher sind auch die Sicherheitsmaßnahmen am Arbeitsplatz vollständig zu überprüfen. Arbeitsplatzinspektionen stellen sicher, dass die Berufsgenossenschaft sichere Arbeitsplätze gewährleistet. Werkstedter prüft, ob das Design der Arbeitsplätze sicher ist.

Wenn dich die Berufsgenossenschaft besucht, kannst du auch die Gefährdungsbeurteilung vorlegen. Es ist auch wichtig, dass du deine Dokumentation aktuell hältst. In diesem Artikel bringst du in Erfahrung, wie du dich auf eine Inspektion vor Ort vorbereiten kannst. Hast du aktuell gar keine Gefährdungsbeurteilung oder andere Vorsichtsmaßnahmen eingerichtet, wende dich an unseren Notfallsupport.

7. Aktualisierung der Gefährdungsbeurteilung

Wie oft sollten eigentlich Gefährdungsbeurteilung durchgeführt werden? Gesundheit und Sicherheit sind Prozesse, die ständig zu überwachen und verbessern sind. Schließlich können sich die Bedingungen am Arbeitsplatz ändern. Du musst die Gefährdungen an deinem Arbeitsplatz überprüfen, wenn die folgenden Ereignisse eintreten:

● Arbeitsunfälle oder eine hohe Anzahl von Beinaheunfällen.
● Erhöhte krankheitsbedingte Fehlzeiten.
● Neue Arbeit
● Antiseptische Fehlpositionen
● Neue Arbeitsplatz- und Bereichsgestaltung
● Geänderter Arbeitsablauf
● Änderungen im Gesetz

Anstatt jedoch eine Gefährdungsbeurteilung von Grund auf zu machen, konzentriere dich ausschließlich auf Bereiche, die Veränderungen erfahren haben.

Wie können wir unseren Gesundheitsschutz weiter verbessern?

Wir haben bereits ein sehr wichtiges Thema erwähnt. Mit deinem Betriebsarzt und deinem Arbeitssicherheitsbeauftragten musst du gemeinsam die Gesundheits- und Sicherheitssituation des Unternehmens ständig verfolgen. Außerdem ist auch hier der Austausch mit deinen Mitarbeitern wichtig. Sie werden besser darüber informiert sein, welche Bereiche des Unternehmens Probleme haben.

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