die wichtigsten Gesetze und Vorschriften

Arbeitssicherheit, Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin

die wichtigsten Gesetze und Vorschriften

Arbeitssicherheit, Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin

die wichtigsten Gesetze und Vorschriften

Arbeitssicherheit, Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin

Arbeitssicherheit auf dem Bau

| Im Fokus: der gesunde Mitarbeiter

Das Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) ist die Grundlage für weitere Verordnungen, die je nach der Branche eine elementare Rolle spielen. Dazu gehören in erster Linie das Arbeitssicherheitsgesetz (ASiG) und die Vorschriften der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV). Das zentrale Element ist die Gefährdungsbeurteilung. Hierbei ist es Ihre Aufgabe präzise und zielgerichtet eine Analyse der Gefahren, die von einer Tätigkeit ausgehen, zu dokumentieren. Damit gehen Sie den ersten Schritt um Ihre Mitarbeiter vor Arbeitsunfällen, Berufskrankheiten und den Auswirkungen von Gesundheitsgefahren zu schützen.

| Kurz erklärt: das Arbeitssicherheitsgesetz

Basis sind die sicherheitstechnischen Pflichten, die ein Arbeitgeber gegenüber seinen Mitarbeitern hat. Die wichtigsten Paragrafen sind:

  • §§ 2,3,4 ASiG: Bestellung Betriebsarzt sowie deren Aufgaben und Anforderungen
  • §§ 5,6,7 ASiG: Bestellung der Fachkraft für Arbeitssicherheit sowie deren Aufgaben und Anforderungen 

Des Weiteren werden in der ASiG die gesetzlichen Grundlagen für bspw. die Zusammenarbeit mit den Betriebsbeauftragten, dem Betriebsrat und die Bildung eines Arbeitsschutzausschusses (ASA) beschrieben.

Eine Betriebsärztin hilft bei Präventionsmaßnahmen

| Kurz erklärt: das Arbeitsschutzgesetz

Kernelement des Arbeitsschutzgesetzes (ArbSchG) ist die betriebliche Gefährdungsbeurteilung (§§ 5,6). Das Gesetz ist aber auch die Grundlage weiterer Verordnungen wie bspw. Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV), Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge (ArbMedVV), Baustellenverordnung (BaustellV), Lärm- und Vibrations-Arbeitsschutzverordnung (LärmVibrationsArbSchV) und PSA-Benutzungsverordnung (PSA-BV), um nur einige zu nennen.

Warum eine Gefährdungsbeurteilung?

Bei dieser betrieblichen Beurteilung muss eine präzise und zielgerichtete Analyse der Gefährdungen am Arbeitsplatz erstellt werden und das bevor im Betrieb mit der Arbeit begonnen wird. Die wichtigsten Schritte für die Erstellung sind:

  1. Festlegung der Arbeitsbereiche und Tätigkeiten 
  2. Ermittlung der Gefährdungen am Arbeitsplatz
  3. Beurteilung der Gefährdungen
  4. Festlegung von Schutzmaßnahmen
  5. Durchführung der Schutzmaßnahmen
  6. Überprüfung der Maßnahmen auf Wirksamkeit
  7. Fortschreibung und Dokumentation der Gefährdungsbeurteilung

| Kurz erklärt: die DGUV Vorschriften

Die Vorschriften der DGUV konkretisieren die gesetzlichen Grundlagen der ASiG:

  • Die zentrale Aussage der DGUV Vorschrift 1 ist, dass die gesetzlichen Schutzmaßnahmen für Versicherte auch für Personen gelten, die in keinem Beschäftigungsverhältnis sind. Des Weiteren regelt sie die Zahl der Sicherheitsbeauftragten und gibt wichtige Informationen zu Arbeitsschutzmaßnahmen.
  • DGUV Vorschrift 2 beschreibt detailliert die Regelbetreuung durch die Betriebsärzte und Fachkräfte für Arbeitssicherheit. Sowie die Anzahl an Fachkräften, die sich an der Größe eines Betriebes orientiert und deren Aufgaben.
  • DGUV Vorschrift 3 beschreibt die Arbeitssicherheit im Zusammenhang mit elektrischen Betriebsmitteln und Anlagen. Sie gibt Wartungsfristen und Prüfkriterien vor.
Fachkraft für Elektrosicherheit arbeitet am Stromkasten

| Im Fokus: der gesunde Mitarbeiter

Das Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) ist die Grundlage für weitere Verordnungen, die je nach der Branche eine elementare Rolle spielen. Dazu gehören in erster Linie das Arbeitssicherheitsgesetz (ASiG) und die Vorschriften der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV). Das zentrale Element ist die Gefährdungsbeurteilung. Hierbei ist es Ihre Aufgabe präzise und zielgerichtet eine Analyse der Gefahren, die von einer Tätigkeit ausgehen, zu dokumentieren. Damit gehen Sie den ersten Schritt um Ihre Mitarbeiter vor Arbeitsunfällen, Berufskrankheiten und den Auswirkungen von Gesundheitsgefahren zu schützen.

| Kurz erklärt: das Arbeitssicherheitsgesetz

Basis sind die sicherheitstechnischen Pflichten, die ein Arbeitgeber gegenüber seinen Mitarbeitern hat. Die wichtigsten Paragrafen sind:

  • §§ 2,3,4 ASiG: Bestellung Betriebsarzt sowie deren Aufgaben und Anforderungen
  • §§ 5,6,7 ASiG: Bestellung der Fachkraft für Arbeitssicherheit sowie deren Aufgaben und Anforderungen 

Des Weiteren werden in der ASiG die gesetzlichen Grundlagen für bspw. die Zusammenarbeit mit den Betriebsbeauftragten, dem Betriebsrat und die Bildung eines Arbeitsschutzausschusses (ASA) beschrieben.

| Kurz erklärt: das Arbeitsschutzgesetz

Kernelement des Arbeitsschutzgesetzes (ArbSchG) ist die betriebliche Gefährdungsbeurteilung (§§ 5,6). Das Gesetz ist aber auch die Grundlage weiterer Verordnungen wie bspw. Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV), Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge (ArbMedVV), Baustellenverordnung (BaustellV), Lärm- und Vibrations-Arbeitsschutzverordnung (LärmVibrationsArbSchV) und PSA-Benutzungsverordnung (PSA-BV), um nur einige zu nennen.

Warum eine Gefährdungsbeurteilung?

Bei dieser betrieblichen Beurteilung muss eine präzise und zielgerichtete Analyse der Gefährdungen am Arbeitsplatz erstellt werden und das bevor im Betrieb mit der Arbeit begonnen wird. Die wichtigsten Schritte für die Erstellung sind:

  1. Festlegung der Arbeitsbereiche und Tätigkeiten
  2. Ermittlung der Gefährdungen am Arbeitsplatz
  3. Beurteilung der Gefährdungen
  4. Festlegung von Schutzmaßnahmen
  5. Durchführung der Schutzmaßnahmen
  6. Überprüfung der Maßnahmen auf Wirksamkeit
  7. Fortschreibung und Dokumentation der Gefährdungsbeurteilung

| Kurz erklärt: die
DGUV Vorschriften

Die Vorschriften der DGUV konkretisieren die gesetzlichen Grundlagen der ASiG:

  • Die zentrale Aussage der DGUV Vorschrift 1 ist, dass die gesetzlichen Schutzmaßnahmen für Versicherte auch für Personen gelten, die in keinem Beschäftigungsverhältnis sind. Des Weiteren regelt sie die Zahl der Sicherheitsbeauftragten und enthält wichtige Informationen zu Arbeitsschutzmaßnahmen.
  • DGUV Vorschrift 2 beschreibt detailliert die Regelbetreuung durch die Betriebsärzte und Fachkräfte für Arbeitssicherheit. Sowie die Anzahl an Fachkräften, die sich an der Größe eines Betriebes orientiert und deren Aufgaben.
  • DGUV Vorschrift 3 beschreibt die Arbeitssicherheit im Zusammenhang mit elektrischen Betriebsmitteln und Anlagen. Sie gibt Wartungsfristen und Prüfkriterien vor.