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Elektrosicherheit

Elektrosicherheit – Das sagt der Gesetzgeber:

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Kaum ein Handwerksbetrieb kommt ohne elektrische (Groß-) Geräte aus. Fälschlicherweise denken viele hier zuerst an Bohrmaschinen, Tischsägen oder andere Anlagen. Dabei ist der verbreitetere Fall – und auch gleichzeitig der Fall, der viel häufiger zu Unfällen, Bränden und anderen Gefahren führt – die Kaffeemaschine, der Computer oder auch der Kopierer.

Durch die große Verbreitung und gleichzeitig den hohen Schweregrad von Verletzungen, die aus Unfällen mit Bezug zu Elektrik entstehen, ist das Thema Elektrosicherheit auch sehr stark in den Fokus der prüfenden Instanzen gerückt. Werden hier Mängel festgestellt, können unter Umständen ganze Arbeitsbereiche eines Unternehmens lahmgelegt werden, da an defekten oder mangelhaft installierten Geräten nicht mehr gearbeitet werden darf.

Auch deshalb ist eine Beurteilung und Absicherung durch eine Fachkraft für den Bereich der Elektrosicherheit unerlässlich.

Gesetzliche Anforderung an den Arbeitgeber laut DGUV-Vorschrift 3

(1)

Laut dieser Vorschrift haben Arbeitgeber dafür zu sorgen, dass elektrische Anlagen und Betriebsmittel nur von einer Elektrofachkraft oder unter Leitung und Aufsicht einer Elektrofachkraft errichtet, geändert und instand gehalten werden. Zudem ist es Aufgabe des Unternehmers, die elektrischen Anlagen und Betriebsmittel den elektrotechnischen Regeln entsprechend zu betreiben.

(2)

Wurde bei einer elektrischen Anlage oder einem elektrischen Betriebsmittel ein Mangel festgestellt, muss der Arbeitgeber die Mängel unverzüglich beheben. Besteht eine dringende Gefahr, muss er dafür sorgen, dass die elektrische Anlage oder das elektrische Betriebsmittel nicht im mangelhaften Zustand verwendet wird.

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